Über uns

Forschungsteam

Ulrike Amrehn

Ulrike Amrehn ist Lehrerin und Clown und im Projekt als zivilgesellschaftliche Partnerin der TranSition Town Initiative in Eberswalde beteiligt. Mehr Infos gibt es hier

Katja Becker

Katja Becker ist Professorin für Medien- und Interfacedesign an der Westfälischen Hochschule und bringt sowohl ihre Expertise im methodischen interdisziplinär- kreativen Denken und Arbeiten als auch ihre langjährige Berufserfahrung im Kommunikationsdesign ein. Mehr Infos gibt es hier.

Richard Beecroft

Richard Beecroft ist Nachhaltigkeitsforscher am KIT und führt Erfahrungen mit der Gestaltung von Bildungsprozessen im Reallabor und mit der Szenariomethode zusammen. Mehr Infos gibt es hier.

Tanja Godlewsky

Tanja Godlewsky ist Designerin und gestaltet als freie Kreativdirektorin Lösungen in den Bereichen Brand und Corporate Design. Sie ist Lehrbeauftragte am Institut für Pop-Musik der Folkwang Universität der Künste und Gründungsmitglied des International Gender Design Network e. V. (iGDN). Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Genderfragen im Design sowie Design im Kontext von Pop-Musik.

Jasmin Jossin

Jasmin Jossin ist Nachhaltigkeitswissenschaftlerin am Difu und arbeitet dort mit einer integrierenden Perspektive zur nachhaltigen Stadtentwicklung. Sie koordiniert das Projekt inhaltlich und bringt als (Umwelt-) Psychologin ihr Wissen bei der Ausformulierung, Umsetzung und Evaluation der mit dem Projekt verfolgten Bildungsziele ein. Mehr Infos gibt es hier.

Sven Messerschmidt

Sven Messerschmidt ist Stadt- und Raumplaner in Erfurt und bereichert das Projekt um seine Kenntnisse zu gesellschaftlichem Zusammenhalt und Ehrenamt sowie um Erfahrungen mit städtischen Interventionen. Mehr Infos gibt es hier und hier.

David Rothfuss

David Rothfuss ist studentischer Mitarbeiter in unserem Projekt. Er ist Theaterwissenschaftler und Kunsthistoriker – aktuell studiert er Landschaftsarchitektur. Im Projekt bringt er Kenntnisse zu raumästhetischen Prozessen und Fragestellungen um Architektur und Freiraum ein.

Ida-Maria Sommerfeldt

Ida-Maria Sommerfeldt ist studentische Mitarbeiterin in unserem Projekt. Sie finalisiert aktuell ihren Master in Nachhaltigkeitswissenschaften an der Leuphana Universität. Schwerpunkte ihrer Forschung sind Transformative Bildung sowie queerfeministische und machtkritische Perspektiven, die sie in den Diskussionen zu Utopien und Transformation einbringt. Im Projekt fokussiert sie sich auf die Evaluation xtopischer Lehrveranstaltungen und der damit verbundenen Intervention in Eberswalde.

Claudia Vogler

Claudia Vogler ist Ingenieurin, Mediatorin und studiert Zukunftsforschung.
Sie bringt ihre breit gefächerten Fachkenntnisse und Erfahrungen aus der Entwicklungszusammenarbeit in die kreative Prozessgestaltung ein.

Annette Voigt

Annette Voigt ist Landschaftsplanerin und Ökologin und lehrt und forscht an der Universität Kassel am Fachgebiet Freiraumplanung. Sie bringt Themen der Stadtnatur und der Gesellschaftstheorien ein und koordiniert das Projekt administrativ. Mehr Infos gibt es hier.


Unsere Partner

Die schweizerische Künstlerin Florence Iff arbeitet vor allem zu Themen des Anthropozäns, wie dem Klimawandel und die Technosphäre. Sie hat die Bilderwelten für unser Forschungsprojekt gestaltet.

Spirit of Football (SoF) ist eine gemeinnützige Organisation, die auf die Leidenschaft für den Fußball setzt, um für Weltoffenheit und gegen Ausgrenzung jeglicher Art zu sensibilisieren – auf dem Fußballplatz und im täglichen Leben. Demokratisch-integrative Fairness-Regeln sind die Leitprinzipien, mit denen SoF globales Lernen in diversen Bildungsangeboten gestaltet. Mit dem Programm „Fairplay Future“ möchte SoF die 17 Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 anfassbar und erlebbar vermitteln und Menschen dazu ermutigen, sich lokal und überregional für Nachhaltigkeit, Gleichberechtigung und Zusammenarbeit zu engagieren. Der Verein ist Partner für eine xtopische Intervention in Erfurt.

Die Visionautik Akademie sehnt sich nach einer Kultur, in der das Neue willkommen geheißen, gepflegt und gefördert wird mit der gleichen Freundlichkeit wie ein neues Menschenkind. Eine Kultur, in der Entwicklung stattfinden kann, auch wenn – oder gerade weil – sie über das Jetzige weit hinausweist. Die Visionauten unterstützen uns als Moderator*innen dabei, Freiräume aufzuspüren, fantasievoll ambitionierte Visionen zu entwickeln und diese professionell umzusetzen.